Über uns

Wir, d.h. die Engels  – das sind hauptsächlich Violetta und Victoria (Hauptverantwortliche für diese Seite) sowie Robert und Lucas Engel. Seit Herbst 2008 wohnen wir im schönen Falkensee, am Rande von Berlin.

Hunde waren schon immer Teil unseres Lebens und seit Spätsommer 2010 bereichert deswegen Kiwi unsere Familie. Als wir damals den tierischen Neuzugang planten, wurden wir von unserer Züchterin gefragt, ob wir evtl. mit dem Gedanken spielen, später einmal selbst zu züchten. Gänzlich ausschließen wollten wir das nicht, dennoch haben wir zu diesem Zeitpunkt keinen weiteren Gedanken daran verschwendet. Dank Kiwi tauchten wir jedoch schnell in die „Tollerwelt“ ein, eigneten uns viel zusätzliches Wissen rund um diese tolle Rasse an und auf einmal war der Gedanke an eine eigene Zuchtstätte gar nicht mehr so abwegig. Zu diesem Zeitpunkt hatte Kiwi – oder auch liebevoll unser Früchtchen genannt – alle Voraussetzungen für eine Zuchtzulassung erfüllt, weswegen wir uns endgültig entschlossen, im kleinen Rahmen einen züchterischen Beitrag zu dieser Rasse leisten. Dabei ist es uns wichtig, die Arbeitsanlagen des Tollers zu erhalten, weswegen wir uns für unsere Welpen Besitzer wünschen, die diese Anlagen entsprechend fördern und fordern.

Unser Kennel ist seit März 2014 unter dem Namen „Akoya‘s“ in der FCI registriert. Akoya ist die Bezeichnung für eine der bekanntesten Perlenarten und geht auf das japanische Wort Akoja zurück, das übersetzt Perle Gottes bedeutet. Diese weißen bzw. cremefarbenen Perlen haben an sich nicht viel mit dem Toller zu tun, jedoch möchten wir ebenfalls kleine, wertvolle Perlen züchten, weswegen uns dieser Zwingername passend erschien.

Mittlerweile sind in unserem Kennel bereits 2 Würfe gefallen. Während der B-Wurf noch kein Jahr alt ist, werden unsere A-chen in diesem Sommer bereits ihren dritten Geburtstag feiern dürfen. Wir freuen uns, dass alle putzmunter sind. Kiwi hat sich bei beiden Würfen als ausgezeichnete und instinktsichere Mutter bewiesen und hat ihren Welpen einen hervorragenden Start ins Leben ermöglicht. Vielmehr noch: trotz der mehr als schwierigen Geburt des B-Wurfs, hat man ihr die Strapazen bereits am nächsten Tag nicht mehr angesehen. Da dies nicht selbstverständlich ist, sind wir sehr dankbar darüber. Ob es einen weiteren und somit letzten Wurf mit Kiwi geben wird, wissen wir noch nicht. Wenn aber ja, sind wir überzeugt, dass unsere Mama-Frucht ihre Aufgabe auch ein drittes Mal souverän meistern wird.
(Stand: Februar 2017)

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